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Blog von Ralph Treitz

Zum Jahresende wird der Mensch besinnlich...

Prozess-Benchmarking

Einblicke auf Basis harter Fakten

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VMS: Top-Innovator VMS: Top-Innovator mehr

VMS Benchmark

Wesentliches Ziel des VMS Benchmark ist es, durch geeignete mathematische Verfahren die Nachteile zu vermeiden, die mit einfachen Kenngrößen und mit Peer-Gruppen verbunden sind.

Das VMS Benchmark bietet dementsprechend ein Messdesign mit zahlreichen Vorteilen:

  • Das Vergleichsverfahren von VMS verwendet gewichtete Vergleichsgrößen und garantiert damit, dass sehr gut vergleichbare Datensätze im Vergleich stärker berücksichtigt werden, weniger gut vergleichbare entsprechend schwächer. Die starren Peer-Gruppen werden so aufgelöst.
  • Durch die Auflösung der starren Peer-Gruppen wird ein 'Blick über den Zaun' ermöglicht. Ansätze, die in anderen Branchen erfolgreich umgesetzt wurden, können gegebenenfalls übertragen werden.
  • Für unterschiedliche Fragestellungen spielen Kriterien, die für die Peer-Gruppen-Bildung verwendet werden, eine mehr oder weniger wichtige Rolle. Durch die Einführung von flexiblen Gewichten wird dies in vollem Umfang berücksichtigt.
  • Durch das Skalierungsverfahren wird sichergestellt, dass nur vergleichbare Größen miteinander verglichen werden. Die eindimensionale und lineare Abhängigkeit von Kosten, die durch einfache Kenngrößen traditioneller Benchmarkingansätze impliziert ist, wird durch ein deutlich realistischeres Modell ersetzt. In diesem Modell sind Sockel, Nichtlinearitäten und Abhängigkeiten von mehreren Parametern berücksichtigt.

Jedes innovative Verfahren bringt mit neuen Stärken auch neue Probleme mit sich. Die wesentliche Begleiterscheinung des VMS Benchmark ist, dass sich das Verfahren nicht in einer einfachen Tabellenkalkulation abbilden lässt.

Dafür gibt es mehrere Ursachen:

  • Die Menge der Messdaten erfordert die Kapazitäten einer Datenbank. Wir sprechen hier von Millionen von Grunddaten.
  • Die mathematischen Verfahren benötigen Funktionalität und Rechenkapazität, die in gängigen Tabellenkalkulationen nicht zur Verfügung stehen.
  • Eine dynamische Modellierung ist in einer Tabellenkalkulation kaum durchführbar.
  • Die höhere Komplexität des Verfahrens benötigt also entsprechende Werkzeuge, sprich Software, und auch entsprechendes Know-how.

Diesen erhöhten technischen Aufwand hat VMS aber in einen Vorteil verwandelt. Während bei klassischen Peer Group Benchmarks typischerweise tagelange Analystenarbeit angesagt war, hat VMS den Aufwand für die Kalkulation eines DNA-level Benchmarks durch geeignete Software in den Bereich von wenigen Stunden gebracht - vollautomatisiert und ohne menschlichen Eingriff.

VMS Kunden nutzen das in kritischen Projektsituationen für spontane Detailauswertungen.