Press Reviews 2010
Die silicon.de-Gesprächspartner 2010
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Ralph Treitz, Gründer und Vorstand der VMS AG, klaubte für silicon.de Anspruch und Wirklichkeit beim Thema Cloud auseinander. Nutzerzahlen von Cloudanwendungen "werden vom Marketing und nicht vom Justiziar herausgegeben", so Treitz troken.
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Verschenktes Potenzial
Die Lizenzkosten entwickeln sich zur entscheidenden Stellgrösse bei den IT-Kosten. Eine weitsichtige Planung ist angesichts alternativer Betriebskonzepte wie Cloud Computing Pflichtaufgabe des Managements.
Zukunft des Outsourcings liegt (auch) in der Cloud: „Genau hinschauen, rational entscheiden!“
Dynamische Bereitstellung von IT-Services, Abrechnungsmodelle nach Bedarf, neue Sourcing-Betriebsformen – subsumiert unter dem Schlagwort Cloud – bedrängen das tradierte Outsourcing-Modell. Ralph Treitz, Gründer, Miteigentümer und Vorstand der VMS AG – ein Unternehmen, das sich auf das Optimieren des SAP-Betriebs versteht – bringt den Hype um die Wolken-IT auf den nackten Boden der Realität zurück.
Die reale Vermessung der Unternehmensleistung
In den Prozessen eines Unternehmens steckt viel (Einspar-)Fantasie. Ein Benchmarking, das sich an den realen Daten aus den SAP-Anwendungssystemen orientiert, schafft die nötige Transparenz.
IT-Landschaften: Vermessen, Vergleichen, Vorhersagen
IT-Landschaften sind fragile Gebilde. Jede Änderung an den Rahmenparametern von Prozessen, Anwendungssystemen oder der Technik kann einen unerwarteten Leistungs- beziehungsweise Qualitätseinbruch bewirken. Eine Simulation auf Basis komplexer statistischer Modellierungsverfahren erlaubt jedoch im Vorfeld verlässliche Aussagen über das künftige Anwendungsverhalten. Ein Gastbeitrag von Ralph K. Treitz, Gründer und Vorstand der VMS AG.
SLA-Standards in der Cloud
Vorsicht vor den Norm-Wolken
Cloud-Provider wie Amazon und Google verhandeln ihre Service-Level-Agreements (SLAs) nicht. Alteingesessene Dienstleister wie T-Systems und IBM liefern individuell zugeschnittene Services. Doch die kosten mehr.
Finden Sie die IT-Profis, die Sie brauchen?
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"Weil wir in Zeiten immer weiter gehender Spezialisierung leben", erklärt sich Ralph Treitz, CIO bei VMS, diese Entwicklung. "Das macht es für Mitarbeiter und Unternehmen immer schwieriger zueinander zu finden. Gleichzeitig ist das ein Treiber für Freelancer und Zeitarbeit." Das aber sei keine gute Alternative: "Es muss auch einen festen Stamm von Mitarbeitern geben, die das Rückgrat einer Unternehmens-IT bilden."
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VMS: Virtualisierung im Rahmen von Outsourcing: Umsichtiger Einsatz von Vorteil
Virtualisierungskonzepte versprechen mehr Effizienz und Flexibilität im IT-Betrieb. Davon profitiert grundsätzlich das Outsourcing – vorausgesetzt die Beteiligten wissen, was sie tun.
Namen sind Nachrichten
Die Weinheimer Cytonet GmbH & Co KG und die Heidelberger VMS AG gehören zu den Top-Innovatoren des Landes. Dieses Gütesiegel, das ihnen am 1. Juli von Mentor Lothar Späth in Rostock-Warnemünde überreicht wurde, tragen die Unternehmen nun für ein Jahr. [...] Die VMS AG mit 12 Beschäftigten ist die Nummer eins, wen es um das Benchmarking von SAP-Software geht. Die wissenschaftliche Leitung des Projekts „Top 100“ liegt bei der Wirtschaftsuniversität Wien, die über mehrere Monate das Innovationsverhalten von insgesamt 248 mittelständischen Unternehmen in Deutschland prüfte und dann die 100 besten auswählte.
Download: VMS_DE_20100915_IHK-MagazinRheinNeckar.pdf (399KB)
CIO Jury international: IT-Abteilungen werden wachsen
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Ralph Treitz, VMS AG: "Ich kann Dr. Grimm beim Blick in den Markt nur beipflichten, wobei ein Wachstum der IT immer auch vom Wachstum des Unternehmens insgesamt abhängt. Wo das Unternehmen schrumpft ist auch die IT kein Wachstumsgebiet. Ein paar Zahlen zum Vergleich (bezogen auf den Einsatz von SAP, als einen nicht ganz unwichtigen Indikator): während 2002 noch etwa 40 Prozent aller IT-Ausgaben in Hardware und Technik gingen, sind es jetzt unter 20 Prozent. Dafür stieg der Anteil an Application-Management, also die permanente Anpassung an neue Bedürfnisse von 25 auf über 50 Prozent. Es wird also mehr Geld für Menschen und weniger für Maschinen ausgegeben. Ob diese Menschen aber fest- oder zeitangestellt sind, leiharbeitend oder beratend, vor Ort oder von extern arbeiten – da nimmt die Vielfalt enorm zu."
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Drei Unternehmen ausgezeichnet
Rhein-Neckar. Im Wettbewerb "Top 100-die innovativsten Mittelständler" waren auch drei Unternehmen aus der Metropolregion Rhein-Neckar erfolgreich: die PM International AG aus Speyer, die VMS AG aus Heidelberg und die Cytonet GmbH aus Weinheim. Die Auswahl der Top 100 erfolgte durch die Universität Wien unter 248 Mittelständlern.
Von der IT lernen: Prozess-Benchmarking
In den Prozessen eines Unternehmens steckt viel Einsparpotenzial. Management und Fachabteilungen müssen jedoch wissen, wo die Stellschrauben sitzen. Ein Benchmarking, das sich an den harten Fakten in SAP-Anwendungssystemen orientiert, schafft die nötige Transparenz.
CIO Jury: Auch der Chef braucht Urlaub
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Ralph Treitz, VMS AG: Ja, ich lese auch im Urlaub (fast) täglich meine E-Mails. Da ich das aber über iPhone oder iPad tue, muss ich dazu weder an den Schreibtisch noch kunstvoll meinen Laptop ins italienische Internet hieven. Einfach schnell schauen, ob etwas vorliegt, wozu es mich drängt, etwas zu sagen. Duschen, Zähneputzen, E-Mail lesen - alles Dinge, die ich auch im Urlaub tue."
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Rheinneckar -3 regionale Unternehmen in den TOP100
Findige Mitarbeiter, Mut zu Neuem und das kreative Vermarkten neuer Produkte haben die Weinheimer Cytonet GmbH & Co. KG, die PM-International AG aus Speyer sowie die Heidelberger VMS AG nach oben gebracht - in die Liste der 100 Top-Innovatoren Deutschlands. Lothar Späth überreicht den Mittelständlern diesen Donnerstagabend in Rostock-Warnemünde das Gütesiegel "Top 100".
Interview: Cloud und Realität
"IBM geht davon aus, dass der Markt für Cloud Computing von 2008 bis 2012 jährlich um durchschnittlich 28 Prozent, von 47 Milliarden auf 126 Milliarden Dollar wächst." – Solche und ähnliche Statements hören wir nun schon seit gut drei Jahren. "Was ist wirklich dran am Hype?"
Ausgezeichnet mit dem „Top 100“-Gütesiegel: VMS industrialisiert Beratungsleistungen
Die VMS AG aus Heidelberg, die SAP-Landschaften optimiert und deren Betriebskosten senkt, gehört zu den innovativsten mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Das Gütesiegel „Top 100“, das die VMS AG Anfang Juli aus den Händen von Lothar Späth entgegennahm, ist das Ergebnis eines bundesweiten Unternehmensvergleichs zur Innovationsfähigkeit. Die Innovation der VMS AG liegt in der Industrialisierung von klassischen Beratungsdienstleistungen.
Software gegen SAP-Ausfälle
Programmabbrüche, lange Antwortzeiten und Leistungsschwankungen von SAP-Systemen kosten Zeit und Geld. Die VMS AG hat eine Mess- und Vergleichsmethode entwickelt, um die Schwachstellen aufzuspüren und hilft dabei, geeignete Maßnahmen zu entwickeln.
VMS industrialisiert Beratungsleistungen
Lothar Späth zeichnete am 1. Juli 2010 die VMS AG als „Top 100“ der innovativsten mittelständischen Unternehmen in Deutschland aus.
CIO Jury: Video Conferencing ist ein Muss
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Ralph Treitz von der VMS AG berichtet, dass er "vielfältig Webconferencing" nutze und auch klassische Videokonferenzlösungen seit Jahren kenne, sie aber nicht vermisse. "Die Bandbreite eines persönlichen Meetings ersetzen sie aber nicht. Der Transfer von Fachinformationen ist mühsam und die Lösungen sind fehleranfällig und teuer. Da ist das mobile, preiswerte und technisch simple 'light-weight' Webconferencing die eindeutig bessere Alternative."
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„Top 100“-Unternehmen aus der IT-Branche: Hier pulsiert die deutsche Wirtschaft
„Top 100“ zeichnet die innovativsten Unternehmen des Landes aus. Zwölf Unternehmen aus der IT-Branche sind in diesem Jahr dabei.
VMS industrialisiert Beratungsleistungen
Lothar Späth zeichnete am 1. Juli 2010 die VMS AG als „Top 100“ der innovativsten mittelständischen Unternehmen in Deutschland aus
Innovationen aus Deutschland
100 deutsche Firmen wurden als Innovatoren ausgezeichnet, darunter zwölf Unternehmen aus der IT-Branche.
(Details zu VMS AG in der Bildergalerie)
Leitfaden für den erfolgreichen SAP-BW-Betrieb
Viele SAP-Anwender setzen für Analysen auf das Business Warehouse. Um die Performance auf hohem Niveau zu halten und die Kosten nicht aus dem Ruder laufen zu lassen, gilt es jedoch einige Punkte zu beachten.
CIO Jury: Die Hälfte der CIOs blockt das iPad
"Blackberry ja, iPad nein": Viele IT-Verantwortliche in Deutschland, Österreich und der Schweiz hegen Vorbehalte gegenüber mobilen Endgeräten – vor allem wenn sie von Apple stammen.
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Grundsätzlich positiv zum Einsatz von mobilen Endgeräten auch aus dem Hause Apple äußerten sich drei CIOs aus Deutschland und der Schweiz:
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Ralph Treitz von der VMS AG, Heidelberg, sandte uns die mit Abstand coolste Replik, in der er die Frage nach dem Einsatz eindeutig beantwortete: "Ja! Unter anderem deshalb, weil ich so an einem schönen Hafentag im Segelurlaub schnell und nebenbei die dringlichsten Fragen – z.B. Ihre - beantworten kann. (sent from iphone ....)"
CIO Jury: Nur wenige Neueinstellungen für 2010 geplant
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So erklärte Ralph Treitz von der VMS AG, Heidelberg: "Nein, wir planen keine Einstellungen zum Betrieb unserer eigenen IT. Ganz im Gegenteil planen wir weitere Auslagerung von Infrastruktur."
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Chaos wie im Kinderzimmer
Im Versuch, immer besser zu werden, verstricken Firmen sich in ihren eigenen Prozessen
... Ralph Treitz, Vorstand der VMS AG, geht einen Schritt weiter. Er bildet die praktischen Probleme in mathematischen Modellen ab. „Wenn beispielsweise ein Online-Unternehmen doppelt so viele Kunden anpeilt, bedeutet dies nicht, dass das Unternehmen einfach doppelt so viele Rechner benötigt“, sagt er. Stattdessen müssen auf Basis sämtlicher vorhandenen Statistiken solide Prognosen zur künftigen Geschäftsentwicklung angestellt werden.
Der mathematisch normal begabte Manager könne zwar logische Entscheidungen treffen, indem er die Durchschnittszahlen von Bestellzeit, Bestellmenge und Kundenklientel berücksichtigt. Aber diese Maßzahlen würden selten die Realität abbilden und seien daher keine verlässliche Entscheidungsgrundlage. „Noch fühlen sich viele wohler, wenn sie eine Arithmetik verwenden, die mit dem Taschenrechner nachvollziehbar ist.“
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Kommunikationsschranke aufgebrochen
Die SAP-Kunden stehen unter Zeitdruck. Bis zum 15. März 2010 (SAP-Kunden) bzw. bis zum 30. April 2010 (SAP-Reseller-Kunden) gilt das Angebot eines günstigen Einstiegspreises in den Enterprise Support. Bis dahin sollte also die Wahl – Standard oder Enterprise – getroffen sein.
Eine Fahrt zur Cebit wird zunehmend obsolet
Knappe Budgets und Neuigkeitsmangel sind Probleme
Interview von Sebastian Schmid mit Ralph Treitz, Gründer und CEO
der VMS AG
VMS verstärkt sein Expertenteam
Die VMS AG, die Unternehmen hilft, ihre komplexen SAP-Systeme zu analysieren und kosteneffizient zu gestalten, hat mit Karsten Jörn Elßner einen weiteren SAP-Experten gewonnen. Elßner unterstützt seit Anfang 2010 die Kunden der VMS-AG mit seinen umfangreichen IT-Erfahrungen und seinem exzellenten SAP-Know-how.
VMS kommentiert SAPs Support-Deadline: „Termindruck ist ein schlechter Ratgeber“
Die Nachricht, dass die Walldorfer auf den breiten Widerstand der Anwender gegen den obligatorischen Enterprise Support reagiert und die Anwender mit einem neuen gestaffelten Support-Modell wieder die Wahl haben, kommentiert Treitz so:
Standard- oder Enterprise Support?
Die aktuelle Nachricht, dass SAP jetzt auf den breiten Widerstand der Anwender gegen den obligatorischen Enterprise Support reagierte und den Anwendern mit einem neuen gestaffelten Supportmodell wieder die Wahl lässt, kommentiert Ralph Treitz, Vorstand der VMS AG, so:...
CIO Jury: Die CeBIT ist kaum mehr angesagt
Auch Ralph Treitz von der VMS AG sucht sich seine Informationen auf anderen Veranstaltungen zusammen. "Ich werde nicht zur CeBit gehen. Ich besuche Events, wenn ich dort Kunden treffen kann oder wesentlichen Input für unsere Arbeit bekomme. Für den Fall 1, das Treffen mit IT-Entscheidern, gibt es andere Events. Und um hinsichtlich technischer Entwicklungen up to date zu sein, bietet das Internet (hallo silicon.de) exzellente Möglichkeiten. Also ist die CeBIT kein Muss mehr."
Allein es lohnt der prüfende Blick
Wer Software von SAP einsetzt, sollte sich eines von Anfang an bewusst machen: Jede zusätzliche SAP-Funktionalität kostet bares Geld, zuerst beim Einkauf der Lizenzen, später dann bei den Wartungsgebühren. So weit, so gut, aber damit öffnet sich erst der Lizenzdschungel.
Benchmarking fürs Outsourcing 3.0
Im Outsourcing ist eine weitere Virtualisierungsstufe zu erwarten: statt variabler Rechenkapazität werden zukünftig Business-Komponenten angemietet. Transparente Abrechungsmodelle setzen jedoch eine detaillierte Vermessung der SAP-Systeme voraus.
