Pressespiegel 2011
Wissen, was läuft
Analyse und Reporting: Stand der Dinge
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„Es wird methodisch oft viel zu schludrig gearbeitet – und Zahlen können sich gegen schlechten Umgang mit ihnen leider nicht wehren“, bemängelt VMS-Chef Treitz. „Linker Fuß in kochendem Wasser, rechter in Eiswasser macht im Schnitt eine ganz kommode Temperatur“, verweist er auf den Klassiker unter den handwerklichen Fehlern, nämlich aus weit streuenden Fakten Durchschnittswerte zu bilden.
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Zum Jahresende wird der Mensch besinnlich...
Und ein bisschen selbstkritisch. Dazu haben die ITler durchaus Grund. Schließlich gilt die alte Weisheit, dass es verschiedene Wege gibt sich zu ruinieren. Mit Computern geht es aber schnell und gründlich. Und insoweit stellt sich die Frage, was denn der Beitrag der IT zu den aktuellen Problemen der Welt ist.
CIO Jury: Zögerlich: CIO Jury nähert sich dem Social Business
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Ähnlich argumentiert auch VMS[4]-CEO Ralph Treitz: "Social Media eröffnen neue Kanäle der Kommunikation. Wie sie oberflächlich funktionieren, ist schnell erfasst. Wie sie für die eigenen Ziele und Vorstellungen (persönlich und/oder im Unternehmen) zum Funktionieren zu bringen sind, ist alles andere als trivial. Es kommt dabei ja nicht nur auf persönliche Vorlieben an. Social bedeutet in diesem Zusammenhang, dass sich das ja auch in einer geschäftlichen Wertschöpfungskette einschwingen muss. Und da gibt es unterschiedlichen Background bei Personen (Stichwort digital natives), unterschiedliche Vorlieben (à la Facebook oder Google+), leider häufig veraltete Software in Unternehmen (Stichwort IE6 ohne plugin und javascript) oder unterschiedlich offene oder restriktive Policies."
Nach vielen Versuchen und auch Irrtümern hätten sich bei der VMS AG aber bereits "einige Themen als Renner" etabliert. Als Beispiel nennt Treitz Webinare, Reaktionen auf Twitter-Infos sowie Xing und LinkedIN für die spontane Vernetzung mit Geschäftspartnern.
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CIO Jury: Windows 8 lässt CIO Jury noch kalt
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Ähnlich äußert sich auch VMS[2]-CEO Ralph Treitz: " Wir sind glücklich den Umzug nach Windows 7 64 Bit vollständig geschafft zu haben. Die 64 Bit Variante war für uns wegen der Verfügbarkeit von Memory für statistische Berechnungen wesentlich." Derzeit kämpfe man aber noch mit einigen kleinen Inkompatibilitäten, wie etwa zwischen Microsoft Office und Adobe Acrobat.
"Der Drang den nächsten Schritt zu planen, hat uns daher noch nicht ereilt", schreibt Treitz. "Außerdem zielt zwar Windows 8 in die richtige Richtung (Integration der Betriebssystem-Basis von klassischen PCs, Laptops, Tablet Devices und Smartphones. Und zwar sowohl was die Administration, die verwendete Software und die Bedienung angeht). Aber eine schlüssige Antwort auf diese Herausforderung ist es nach bisherigem Kenntnisstand nicht."
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Cloud aus der Box kommt beim Mittelstand gut an
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Messungen haben gezeigt, dass vorkonfigurierte Lösungen wie Flex-Pod ein erhebliches Einsparpotenzial bergen. So sollen sich nach Untersuchungen der VMS AG beim Einsatz der integrierten Lösung bei der SAP-Virtualisierung bis zu 25 Prozent bei den Hard- und Softwareinvestitionen, mehr als 25 Prozent bei Upgrade-Projekten und immerhin noch rund fünf Prozent beim kontinuierlichen Hard- und Softwareaufwand sparen lassen.
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So viel Geld lässt sich mit SAP-Virtualisierung sparen
Mit Hilfe von Virtualisierung lassen sich die Kosten im SAP-Betrieb senken. Die VMS AG hat untersucht, welches Einsparpotenzial vorkonfigurierte Lösungskonzepte wie „Vblock“ und „FlexPod“ bieten.
Kein Vertrauen in IT-Gründer
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Das weiß auch Ralph Treitz, erfahrener IT-Gründer, nur allzu gut. 2002 machte sich der frühere SAP-Manager mit der VMS Solutions selbstständig. "Einen guten Vertrieb aufzubauen ist für ein junges Unternehmen noch schwieriger, als eine gute Finanzierung hinzubekommen", sagt er. Der erste Mitarbeiter, den er eingestellt habe, sei ein Vertriebsexperte gewesen - eine Entscheidung, die er bis heute nicht bereut habe.
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Der IT-Gründer Ralph Treitz weiß, was dann in seinen Kollegen vorgeht: "Man braucht sehr viel Stehvermögen. Mental und finanziell."
CIO Jury: Die Krux mit den eigenen Geräten
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Bei der VMS AG versucht man es mit einem Mittelweg, den CEO Ralph Treitz so beschreibt: "VMS bestimmt was beschafft werden kann. Allerdings öffnen wir uns begründeten Wünschen der Mitarbeiter (kleiner Laptop, großer Laptop, Windows, Linux, Mac usw.). Dennoch: Das Unternehmen hat das letzte Wort, ist Eigentümer und hat letztlich das Recht und die faktische Hoheit über das Gerät." Eine Lösung mit der offenbar innerhalb des Unternehmens alle zufrieden sind.
"Den Geeks und Freaks kommt das entgegen, weil sich Präferenzen und Individualität in einem gewissen Rahmen ermöglichen lassen. Und wir achten auf Qualität, was die Akzeptanz erhöht. Das Unternehmen kann aber seine Verantwortung für Arbeitsfähigkeit, Sicherheit, Datenschutz und Compliance ohne Einschränkungen tragen."
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CIO Jury: Offene Worte zur Cloud
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VMS-CEO Ralph K. Treitz ist überzeugt, "dass nicht nur die staatlichen Stellen der USA Datenhunger haben. Gleiches gilt für Deutschland, Frankreich, UK, Russland, China … Da digitale Daten (im Gegensatz zum guten alten Papierdokument) letztendlich von jedem Ort der Welt erreicht werden können, ist der Schutz nationaler Grenzen und Gesetze nur noch von sehr beschränktem Wert. Da wir wahrscheinlich nicht so ohne weiteres alle Staaten der Welt auf unser Verständnis von Datenschutz, Privatsphäre, Vertraulichkeit usw. bringen können, wird das Niveau künftig niedriger liegen. Im Wilden Westen war es der Zaun und der Colt, die Schutz bedeuteten. Im Internetzeitalter sind es das Verschlüsseln und Wegsperren von Daten. Verhindert nicht alles (wie jeder Western zeigt) aber manches."
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Prozess-Benchmarking: Einblicke auf Basis harter Fakten
Der möglichst günstige Betrieb von Anwendungssystemen verlangt Transparenz über das Prozessgeschehen, damit klar wird, an welchen Stellen Abläufe "Speck" angesetzt haben. Matthias Schmitt von der VMS AG erklärt im Gastbeitrag für ZDNet, wie sich aus SAP-Systemen Fakten zur Unternehmensleistung gewinnen lassen.
Interview: SAP-Betrieb virtualisieren
Reduziert Virtualisierung Kosten? Die VMS AG hat die Auswirkungen der Virtualisierung auf die TCO im SAP-Betrieb in einer Studie untersucht. Vorstand Ralph K. Treitz berichtet im Gespräch mit SAP.info von überraschenden Ergebnissen.
CIO-Jury: Passen Lizenzen zu Cloud und Virtualisierung?
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Die Antwort auf die Frage, ob die Lizenzen noch zur technischen Realität passen lautet also nein, wie Ralf Treitz, CIO der VMS AG[3] bereits eingangs erklärte. Man muss auch nicht gleich zu Oracles Extrembeispiel greifen, um aufzuzeigen, dass der Anwender nicht immer einen fairen Preis – oder zumindest einen als fair empfundenen Preis - für die genutzten Produkte berechnet bekommt.
Auch Ralf Treitz will die Welt nicht in schwarz und weiß aufteilen: "Zugegeben, das ist auch nicht so einfach." Denn seiner Meinung nach müsste bei einem als gerecht empfundenen Preis die Kalkulation der Aufwände beziehungsweise Herstellungskosten des Anbieters zuzüglich Marge auf der einen Seite und die Kalkulation des erzielbaren Nutzens beim Käufer auf der anderen Seite in einem wohlproportionierten Verhältnis stehen.
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"Was sind die Alternativen?", fragt sich da nicht nur Treitz. Eine mögliche Antwort könnte lauten: "Hochvariable Preisfindungen wie bei Amazon, wo die späteren Kosten für den Käufer nur schwer prognostizierbar sind? Verhandelte Preisgestaltung in einem passgenauen Rahmen? Das ist sicher für große Projekte machbar, aber nicht für den Massenmarkt. Wir sind eben am Beginn der Lernkurve."
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Performance-Betrachtungen im SAP-Betrieb: Perspektivwechsel
Neue Entwicklungen führen zu neuen Aufgaben im Betrieb einer SAP-Lösungslandschaft. Das Performance Management bildet da keine Ausnahme. Neben den traditionellen Aspekten berühren die Herausforderungen dabei immer häufiger ungewohntes Terrain.
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Was Profis von der Cloud erwarten
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Sein Leid mit dem ausgefallenen Service-Computer seiner Auto-Werkstatt klagt Ralph Treitz, Vorstand des IT-Dienstleisters VMS AG, in dem Artikel Wolken über meinem Auto. Der Service-Rechner basiere - wie so viele IT-Anwendungen - auf hierarchischen, fehleranfälligen Strukturen. Internet und Cloud Computing haben als wesentliche Eigenschaft hingegen die Fehlertoleranz. Fallen Verbindungen aus, so stehen andere weiterhin zur Verfügung. Leider findet diese intelligente Konstruktion zu wenig Nachahmung in all den Systemlandschaften und Anwendungen, die auf dem Netz aufbauen. Dann müssen eben Meister und Kunde leiden.
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Change Management: Die Kunst der kontollierten Veränderung
Anwendungssysteme verhalten sich wie lebende Organismen, sie wandeln sich, je länger sie in Betrieb sind. Ein vorausschauendes Change Management hilft Unternehmen, Kosten und Aufwand zu begrenzen.
CIO-Jury: Sind Google Apps eine Option?
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Interesse an Cloud-basierten Lösungen gibt es auch bei der VMS AG: "Wir prüfen in recht kurzen Abständen alle Arten solcher Online-basierten Services, sei es Google Apps oder andere Google-Angebote, aber auch Microsoft Azure-basierte Services oder andere 'light-weight'-Service-Lösungen wie Drop-Box, Evernote oder Huddle." VMS-Vorstand Ralph Treitz sieht aber auch die Risiken solcher Lösungen: "Insbesondere was Bearbeitung und Speicherung von Dokumenten angeht, bleibt die unklare Sicherheit der Vertraulichkeit von Dokumenten gegenüber dem Service-Provider ein Problem. Die technische Sicherheit der Aufbewahrung an sich - was man aktuell das Sony-Problem nennen könnte - müsste man ausführlicher diskutieren. Hier gibt es ähnlich viele Vorteile wie Gefahren."
Neben Sicherheitsbedenken bringen diese Online-Lösungen noch weitere Nachteile mit sich: "Größtes Manko der Online-Angebote ist aber die Kombination mit Laptops und mobilen Devices. Always High Speed Online ist leider nicht gegeben. Nicht an jedem Ort, nicht im Zug, nicht zu jeder Zeit. Und wenn die lokale Bearbeitung anders aussieht als die Remote Bearbeitung, dann mag das der Anwender nicht wirklich. Daher haben bei uns für Grundbedürfnisse wie die Bearbeitung von Dokumenten derzeit die klassischen lokalen Tools noch die Nase vorn."
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SAP-Lizenzvermessung: Spezialisierte Consulter setzen SAP-Systeme auf Sparkost
Der Betrieb des SAP-Systems ist in vielen Unternehmen der größte Batzen im IT-Budget. Mit speziellen Werkzeugen und in Datenbanken gegossenem Erfahrungswissen helfen Berater, diese Kosten zu senken.
Aus der Praxis: Wolken über meinem Auto
Freitagmorgen in der Autofachwerkstätte meiner Wahl. Da ich mein unter weiß-blauem Himmel gefertigtes Fabrikat liebe, lassen wir mal die Erwähnung der Marke bei Seite. Zeit für Sommerräder und ein paar Kleinigkeiten, die der Bordcomputer so an Unpässlichkeiten meines Gefährts aufgezeichnet hat. Dazu aber eine besorgte Miene des Werkstatt-Meisters: Seit 15h am Vortag sei der zentrale Werkstatt-Computer nicht einsetzbar...
Sparpotenzial SAP-Virtualisierung
Virtualisierungskonzepte versprechen mehr Effizienz und Flexibilität in der IT. Davon profitiert grundsätzlich auch der SAP-Anwendungsbetrieb – vorausgesetzt, das Zusammenspiel klappt und der Anwender weiss um den realen Nutzen.
Die wahren Kosten des SAP-Arbeitsplatzes: Nicht nur eine Kostenfrage
Der Einsatz von SAP gilt in vielen Unternehmen als kostspielig. Schließlich werden IT-Kosten wie alle anderen Aufwände permanent hinterfragt. Die Beurteilung ob "zu teuer" oder "angemessen" ist dabei nicht ganz so trivial zu beantworten.
CIO Jury: Brauchen Sie einen IT-Rechtsanwalt?
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"Die spezifische Fachkenntnis ist sehr wichtig, um Verträge überhaupt im eigenen Interesse rechtssicher gestalten zu können", sagt etwa Ralph Treitz, Vorstand der VMS AG. "Die Anwälte müssen die Brücke schlagen aus einem Themengebiet (IT), das sich nicht so ohne weiteres mit seinen Spezifika und seiner Nomenklatur in den Gesetzbüchern wiederfindet. Während auch Anwälte aus dem allgemeinen Vertragsrecht ohne große Probleme eine Vertragsverletzung eines Vertrages mit IT-Gegenständen beurteilen können, ist die Aufgabe der Vorbeugung und Gestaltung nur mit IT-Fachanwälten möglich."
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Die Kosten eines SAP-Arbeitsplatzes
SAP-Software ist für viele Unternehmen nicht nur kostbar, sondern auch kostspielig. Da drängt sich schnell die Frage auf: Geht das günstiger?
Die compamedia-Sprechstunde
Heute: Ralph Treitz, Vorstand der Heidelberger VMS AG. Das Unternehmen unterstützt mit innovativen Softwareprodukten seine Kunden dabei, ihre Geschäftsprozesse zu vereinfachen und zu optimieren - und zählt zu den TOP 100-Unternehmen 2010.
Oracle: HP belügt Itanium-Anwender
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Industrie-Experten wie Ralph Treitz, CEO von VMS, sehen im Itanium bereits seit 2010 mit der Einführung von Xeon-Prozessoren, die ebenfalls über Itanium-Features verfügen, keine Daseinsberechtigung mehr. Zumal die Innovationsgeschwindigkeit und auch die Leistung pro Core beim Itanium wenig beeindruckend sind.
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Itanium-Stopp: Die Folgen für SAP-Kunden
Für Oracles Haltung zu Itanium gibt es einleuchtende technische Gründe, bloggt VMS-CEO Ralph K. Treitz. Für die größere Anzahl der SAP-Anwender sei Itanium kein Verlust, sagt er und listet die wichtigsten Argumente für die These auf.
Krach zwischen HP und Oracle wegen Itanium
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Im Folgenden äußert sich Ralph Treitz, Vorstand der VMS AG, zu Oracles Schachzug, Neuentwicklungen für die Itanium-Plattform zu stoppen. Wir übernehmen seinen Meinungsbeitrag aus seinem Blog.
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Oracle stoppt Neuentwicklung für Itanium
Tusch. Mit einer dürren Pressemitteilung erläutert Oracle seine Haltung zu Itanium. Nachdem schon vor einigen Wochen die Unterstützung von Linux auf Itanium durch Red Hat aufgekündigt wurde, ist nun auch HP-UX in den Bann einbezogen. Und allerorts hagelt es Interpretationen, warum Larry Ellison wohl gerade jetzt die Keule gegen HP und Intel schwingt.
Die 2 bis 4.000 Euro-Frage:
Die wahren Kosten eines SAP-Arbeitsplatzes
Der Einsatz von SAP ist für viele Unternehmen kostbar und kostspielig. Da drängt sich schnell die Frage auf: „Geht das auch günstiger?“
Vom Versuch, die Cloud in eine Schublade zu legen
Rund um die Cebit kochte die Cloud-Euphorie naturgemäß besonders hoch, was bei einigen skeptischen Zeitgenossen eine unmittelbare Abstoßungsreaktion hervorruft. Die macht sich dann in Worten Luft wie “War doch alles schon mal da. Nur hieß es damals Großrechner und nicht Cloud!”.
Tor auf zur Optimierung
Transparenz in der Supply Chain ist für viele Unternehmen noch ein Fremdwort. Kennzahlen können nicht analysiert werden und es mangelt an Durchblick. Softwarelösungen helfen.
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4 Hürden zum erfolgreichen Cloud Computing Angebot
Alle Prognosen für Cloud Computing gehen von einem erheblichen Wachstum aus. Wachstumsraten von jährlich knapp 30%. Ein Multi-Milliarden–Markt. Dabei stehen natürlich alle positiven Erwartungen, wie sinkende Kosten, schnelle Verfügbarkeit und Skalierbarkeit von Leistungen im Mittelpunkt. Welche Hausaufgaben müssen erledigt werden, um das Cloud-Szenario Wirklichkeit werden zu lassen?
DIE MEINUNG UNSERER LESER
Verdrehung der Dinge
Zu "Kritik am Bachelor wächst", HB vom 18. Januar 2011.
von Ralph Treitz
"SAP-Ausschreibungen lohnen sich"
SAP-Ausschreibungen können sich lohnen, sagte Ralph K. Treitz, Gründer und Vorstand der VMS AG. Die Ausschreibungen müssen dabei auf das Volumen und die Komplexität der Aufgabenstellung ausgerichtet sein.
