VMS in der Presse
Interview: Cloud und Realität
"IBM geht davon aus, dass der Markt für Cloud Computing von 2008 bis 2012 jährlich um durchschnittlich 28 Prozent, von 47 Milliarden auf 126 Milliarden Dollar wächst." – Solche und ähnliche Statements hören wir nun schon seit gut drei Jahren. "Was ist wirklich dran am Hype?"
Software gegen SAP-Ausfälle
Programmabbrüche, lange Antwortzeiten und Leistungsschwankungen von SAP-Systemen kosten Zeit und Geld. Die VMS AG hat eine Mess- und Vergleichsmethode entwickelt, um die Schwachstellen aufzuspüren und hilft dabei, geeignete Maßnahmen zu entwickeln.
VMS industrialisiert Beratungsleistungen
Lothar Späth zeichnete am 1. Juli 2010 die VMS AG als „Top 100“ der innovativsten mittelständischen Unternehmen in Deutschland aus.
CIO Jury: Video Conferencing ist ein Muss
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Ralph Treitz von der VMS AG berichtet, dass er "vielfältig Webconferencing" nutze und auch klassische Videokonferenzlösungen seit Jahren kenne, sie aber nicht vermisse. "Die Bandbreite eines persönlichen Meetings ersetzen sie aber nicht. Der Transfer von Fachinformationen ist mühsam und die Lösungen sind fehleranfällig und teuer. Da ist das mobile, preiswerte und technisch simple 'light-weight' Webconferencing die eindeutig bessere Alternative."
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„Top 100“-Unternehmen aus der IT-Branche: Hier pulsiert die deutsche Wirtschaft
„Top 100“ zeichnet die innovativsten Unternehmen des Landes aus. Zwölf Unternehmen aus der IT-Branche sind in diesem Jahr dabei.
Innovationen aus Deutschland
100 deutsche Firmen wurden als Innovatoren ausgezeichnet, darunter zwölf Unternehmen aus der IT-Branche.
(Details zu VMS AG in der Bildergalerie)
Rheinneckar -3 regionale Unternehmen in den TOP100
Findige Mitarbeiter, Mut zu Neuem und das kreative Vermarkten neuer Produkte haben die Weinheimer Cytonet GmbH & Co. KG, die PM-International AG aus Speyer sowie die Heidelberger VMS AG nach oben gebracht - in die Liste der 100 Top-Innovatoren Deutschlands. Lothar Späth überreicht den Mittelständlern diesen Donnerstagabend in Rostock-Warnemünde das Gütesiegel "Top 100".
Leitfaden für den erfolgreichen SAP-BW-Betrieb
Viele SAP-Anwender setzen für Analysen auf das Business Warehouse. Um die Performance auf hohem Niveau zu halten und die Kosten nicht aus dem Ruder laufen zu lassen, gilt es jedoch einige Punkte zu beachten.
CIO Jury: Die Hälfte der CIOs blockt das iPad
"Blackberry ja, iPad nein": Viele IT-Verantwortliche in Deutschland, Österreich und der Schweiz hegen Vorbehalte gegenüber mobilen Endgeräten – vor allem wenn sie von Apple stammen.
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Grundsätzlich positiv zum Einsatz von mobilen Endgeräten auch aus dem Hause Apple äußerten sich drei CIOs aus Deutschland und der Schweiz:
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Ralph Treitz von der VMS AG, Heidelberg, sandte uns die mit Abstand coolste Replik, in der er die Frage nach dem Einsatz eindeutig beantwortete: "Ja! Unter anderem deshalb, weil ich so an einem schönen Hafentag im Segelurlaub schnell und nebenbei die dringlichsten Fragen – z.B. Ihre - beantworten kann. (sent from iphone ....)"
CIO Jury: Nur wenige Neueinstellungen für 2010 geplant
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So erklärte Ralph Treitz von der VMS AG, Heidelberg: "Nein, wir planen keine Einstellungen zum Betrieb unserer eigenen IT. Ganz im Gegenteil planen wir weitere Auslagerung von Infrastruktur."
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Chaos wie im Kinderzimmer
Im Versuch, immer besser zu werden, verstricken Firmen sich in ihren eigenen Prozessen
... Ralph Treitz, Vorstand der VMS AG, geht einen Schritt weiter. Er bildet die praktischen Probleme in mathematischen Modellen ab. „Wenn beispielsweise ein Online-Unternehmen doppelt so viele Kunden anpeilt, bedeutet dies nicht, dass das Unternehmen einfach doppelt so viele Rechner benötigt“, sagt er. Stattdessen müssen auf Basis sämtlicher vorhandenen Statistiken solide Prognosen zur künftigen Geschäftsentwicklung angestellt werden.
Der mathematisch normal begabte Manager könne zwar logische Entscheidungen treffen, indem er die Durchschnittszahlen von Bestellzeit, Bestellmenge und Kundenklientel berücksichtigt. Aber diese Maßzahlen würden selten die Realität abbilden und seien daher keine verlässliche Entscheidungsgrundlage. „Noch fühlen sich viele wohler, wenn sie eine Arithmetik verwenden, die mit dem Taschenrechner nachvollziehbar ist.“
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Kommunikationsschranke aufgebrochen
Die SAP-Kunden stehen unter Zeitdruck. Bis zum 15. März 2010 (SAP-Kunden) bzw. bis zum 30. April 2010 (SAP-Reseller-Kunden) gilt das Angebot eines günstigen Einstiegspreises in den Enterprise Support. Bis dahin sollte also die Wahl – Standard oder Enterprise – getroffen sein.
Eine Fahrt zur Cebit wird zunehmend obsolet
Knappe Budgets und Neuigkeitsmangel sind Probleme
Interview von Sebastian Schmid mit Ralph Treitz, Gründer und CEO
der VMS AG
VMS verstärkt sein Expertenteam
Die VMS AG, die Unternehmen hilft, ihre komplexen SAP-Systeme zu analysieren und kosteneffizient zu gestalten, hat mit Karsten Jörn Elßner einen weiteren SAP-Experten gewonnen. Elßner unterstützt seit Anfang 2010 die Kunden der VMS-AG mit seinen umfangreichen IT-Erfahrungen und seinem exzellenten SAP-Know-how.
VMS kommentiert SAPs Support-Deadline: „Termindruck ist ein schlechter Ratgeber“
Die Nachricht, dass die Walldorfer auf den breiten Widerstand der Anwender gegen den obligatorischen Enterprise Support reagiert und die Anwender mit einem neuen gestaffelten Support-Modell wieder die Wahl haben, kommentiert Treitz so:
Standard- oder Enterprise Support?
Die aktuelle Nachricht, dass SAP jetzt auf den breiten Widerstand der Anwender gegen den obligatorischen Enterprise Support reagierte und den Anwendern mit einem neuen gestaffelten Supportmodell wieder die Wahl lässt, kommentiert Ralph Treitz, Vorstand der VMS AG, so:...
Allein es lohnt der prüfende Blick
Wer Software von SAP einsetzt, sollte sich eines von Anfang an bewusst machen: Jede zusätzliche SAP-Funktionalität kostet bares Geld, zuerst beim Einkauf der Lizenzen, später dann bei den Wartungsgebühren. So weit, so gut, aber damit öffnet sich erst der Lizenzdschungel.
CIO Jury: Die CeBIT ist kaum mehr angesagt
Auch Ralph Treitz von der VMS AG sucht sich seine Informationen auf anderen Veranstaltungen zusammen. "Ich werde nicht zur CeBit gehen. Ich besuche Events, wenn ich dort Kunden treffen kann oder wesentlichen Input für unsere Arbeit bekomme. Für den Fall 1, das Treffen mit IT-Entscheidern, gibt es andere Events. Und um hinsichtlich technischer Entwicklungen up to date zu sein, bietet das Internet (hallo silicon.de) exzellente Möglichkeiten. Also ist die CeBIT kein Muss mehr."
Benchmarking fürs Outsourcing 3.0
Im Outsourcing ist eine weitere Virtualisierungsstufe zu erwarten: statt variabler Rechenkapazität werden zukünftig Business-Komponenten angemietet. Transparente Abrechungsmodelle setzen jedoch eine detaillierte Vermessung der SAP-Systeme voraus.


